

Die chinesische Akupunktur ist die bekannteste Methode der TCM und wird seit über 2000 Jahren eingesetzt. Sie basiert auf der Annahme, dass der Körper von feinen Energieleitbahnen durchzogen ist, durch die das Qi (Lebensenergie) fließt. Ist dieser Fluss gestört, so können körperliche oder seelische Beschwerden entstehen.
Durch das gezielte Setzen sehr feiner, steriler Nadeln an bestimmten Punkten soll der Energiefluss harmonisiert und die natürlichen Selbstregulationsprozesse des Körpers unterstützt werden.
Immer mehr Studien zeigen überzeugende Ergebnisse auf dem Gebiet der Akupunktur und heute ist sie eine der beliebtesten Heilmethoden in Deutschland.
Der Berufstitel sagt nichts darüber aus, wie gut jemand Akupunktur beherrscht. Was wirklich zählt, ist die Tiefe der Ausbildung und wie gut diese Person Akupunktur anwenden kann. Das kann man oft am besten an der Ausbildungsdauer, der Mitgliedschaft in einem anerkannten Berufsverband (wie der AGTCM oder SMS u.a.) und der klinischen Erfahrung erkennen.